INNENARCHITEKTUR + MÖBELPRODUKTION

Was ist der Unterschied zwischen einer                         Planung und einem Konzept?

Eine intelligente Innenraum-Planung beschäftigt sich nicht nur mit Materialien Farben und Formen. Das Design sollte nie Selbstzweck sein, sondern sich in einen übergeordneten Kontext einordnen - meint, die Innenarchitektur ist ein Puzzle-Teil in einer Gesamtstrategie. 

Wir nennen das Konzeptplanung:

Am Anfang fragen wir uns gemeinsam mit unseren Kunden,

was die "Ziele" der neuen Planung sind. Dabei sind viele

Parameter zu berücksichtigen, damit später alle Teile

zusammenpassen. In interdisziplinären Teams arbeiten wir

dann gemeinsam an einem Gesamtkonzept.



AUSGETRETENE PFADE...

Wir verlassen ausgetretene Pfade...und arbeiten interdisziplinär...

Ausgangspunkt bei unseren Planungen ist immer die Zielsetzung der Maßnahme. Es muss eindeutig kommuniziert werden, welche Absicht/ welches Ergebnis die Umgestaltung haben soll: Dabei sind Faktoren wie Größe des Budgetrahmens und die Einhaltung bestehender Vorschriften Konstanten, die übergeordnet zu betrachten sind. Dadurch wird der Kunde durch die klare Formulierung der Zielsetzung gefordert, sich selbst über diese bewusst zu werden. Uns steht eine große Bandbreite in unserem Maßnahmenkatalog zur Verfügung, um die formulierten Ergebnisse zu erreichen. Hier geht es bei weitem nicht um die Planung/ Verkauf von neuem Mobiliar als oberste Priorität, sondern ein präzises Aufzeigen von Möglichkeiten und Alternativen, um die Ziele zu erreichen. Insbesondere bei Umbauten vorhandener Einrichtungen kann hier durch sequenzielles Eingreifen in die bestehende Struktur mit geringem (Kosten-) Aufwand sehr viel erreicht werden.

Unsere Konzepte zeigen Machbarkeiten für die konkrete Situation auf, es werden zusammen mit dem Kunden Ziele formulieren, die es dem Unternehmen ermöglichen, sich auch in der Zukunft flexibel auf neue Marktsituationen einzustellen, um effektiv und rentabel arbeiten zu können.

Bereits hier am Anfang der Ablaufplanung wird deutlich, wie wichtig die Umsetzung von ganzheitlichen Konzeptplanungen mit einem breiten Hintergrundwissen ist. Dem entgegen steht eine (konventionell) isoliert betrachtete Einrichtungsplanung, die zwar Lösungen für den einzelnen Raum und dessen Arbeitsabläufe liefern kann, aber niemals eine durchgängige „Strategie“ sein kann.

Unsere (Raum-)Konzepte verzahnen sich mit Faktoren wie Marketing und Marktanalyse, Konsumverhalten und Trendforschung.

Die Bildung einer eigenständigen Identität eines Unternehmens ist Abgrenzung vom Wettbewerb und wirkt existenzbildend. In der Regel verbindet der Laie den Begriff „Corporate Identity“ mit dem Corporate Design (=CD), also dem unverwechselbaren Ablesen von Einrichtungen und Printwerbung sowie Logogestaltung eines Unternehmens. Das CD ist aber nur ein Baustein der Corporate Identity. Weitere Gewichte sind hier Unternehmenskultur und die gesamte Kommunikation nach innen wie nach außen.

 

 

Wir betrachten Ihr Projekt immer über den „Tellerrand“ des Einrichtungsplaners hinaus, deshalb entwickeln wir in erster Linie Konzepte, die dann auf Räume angewendet werden.


IDENTITÄT...

Bei all unseren Konzeptentwürfen geht es immer um Ihre Identität! Wir sprechen mit Ihnen über Ihre Ziele und Anforderungen an Ihre Einrichtung. Wie möchten Sie sich darstellen? Welche Botschaften sollen die Räume kommunizieren? Wer sind die Nutzer? An diesen Fragestellungen wird schnell klar, dass Sie Lösungen "von der Stange" bei uns nicht finden. Ob im Entwurf oder in der Fertigung, wir suchen immer nach "Ihrer Lösung", ein Ergebnis, dass speziell auf Sie zugeschnitten ist. Wo Industrieunternehmen an ihre Grenzen kommen, fangen wir erst an, ohne dass Sie auf eine professionelle Ausführung zu marktgerechten Preisen verzichten müssen.

Auch Serienproduktionen werden von uns gefertigt, Ausgangspunkt ist aber auch hier Ihre individuelle Zielvorgabe.

Unsere Kunden wissen um unsere Stärke, genau hinzuhören, zu hinterfragen und zu analysieren. Identität kann nur dann entstehen, wenn wir uns von Standardlösungen verabschieden und eigene Antworten suchen.


KOMMUNIKATIONSWEGE...

 

 

 

Wenn es um Raumplanung geht, gibt es in der klassischen Planung das Gespräch zu Beginn. Danach "zieht der Planer sich zurück" und präsentiert in einer finalen Planung das Ergebnis. Während des Entwurfes wird hier "eindimensional" gearbeitet. In der "Kreativphase" arbeitet der Planer mehr oder weniger allein am Projekt, neue Inputs sind so nur schwer möglich.

Wir bevorzugen den lebendigen Austausch über die gesamte Planungsphase mit allen beteiligten Partnern. So können Rückmeldungen, Anmerkungen, neue Ideen und Kritik direkt die weitere Konzeption beeinflussen. Damit dieser offene Prozess nicht chaotisch wird und eine zielgerichtete Planung gewährleistet ist, gliedern wir die Kreativphase in definierte Teilbereiche (Grundlagenermittlung, Grobkonzept und Feinplanung). So ist die Planungszeit identisch mit der eindimensionalen Planung, es können aber mehrere Einflüsse in die Zielplanung einfließen.