INNENARCHITEKTUR + MÖBELPRODUKTION

+++ ab sofort ist unser Apotheken-Raumbuch auch online ausfüllbar! +++

NEUE HERAUSFORDERUNGEN...

Lange Zeit wurde der Besucher einer Apotheke als Patient wahrgenommen und nicht als Kunde. Diese grundlegend unterschiedliche Betrachtungsweise hat weitreichende Konsequenzen auf alle Entscheidungen einer zukünftigen Einrichtungsplanung. In der modernen Definition von Gesundheit entstehen Märkte, die weit mehr sind als die Abwesenheit von Krankheit. Um an diesem sog. zweiten Gesundheitsmarkt zu partizipieren, muss sich die Gestaltung einer modernen Apotheke an diesem Bedarf der Kunden orientieren.

Hierfür greifen wir auf das Wissen des Einzelhandels über das Kaufverhalten des Kunden hinsichtlich seiner Konsumwünsche/ -verhalten und  addieren dazu die Kompetenz des Apothekers als Gesundheitsexperte mit seinem Beratungspotential. Nutzen Sie das Wissen über das Kaufverhalten des Kunden hinsichtlich seiner Konsumwünsche/ -verhalten und kombinieren dazu die Kompetenz des Apothekers als Gesundheitsexperte mit seinem Beratungspotential.

Das bestehende große Vertrauen des Kunden in den Apotheker ist hier ein nicht zu unterschätzendes „Gut“ mit dem wir bewusst sehr behutsam umgehen. Die innovative Apotheke wird sich in erster Linie als Gesundheitszentrum mit einem weitreichenden Reservoir an qualitativ hochwertigen Serviceleistungen etablieren. Diesem „Marktplatz“ Gesundheit geben wir  eine neue und andersartige = kundenorientierte Ausrichtung. Aktuelle Technologien hinsichtlich Warenpräsentation und Ablaufplanung sind Bestandteil unserer Apothekenkonzepte.


LUDWIGSAPOTHEKE WIEN...

zum Vergrößern Bilder anklicken...


LÖWENAPOTHEKE EMSDETTEN...

zum Vergrößern Bilder anklicken...

ZEIGEN SIE IHRE STÄRKEN...

Was in den Marketingstrategien von Shopdesigns schon lange etabliert ist,
hält nun auch immer stärker Einzug in die Apothekenlandschaft: Der
Vorgang des Kaufens wird als Event inszeniert. Diese Konzepte können
aber nicht 1:1 kopiert werden, da eine Apotheke nun mal kein Supermarkt
ist.
Grundlegende Erkenntnisse über Warenpräsentation, Laufwegsbe-
stimmungen und Produktplazierungen  können aber sehr wohl übertragen
und auf die Apotheke adaptiert werden.

Die Kunden von heute sind es gewohnt, in Erlebnisräumen zu
konsumieren. Impulskäufe, besonders im Freiwahlbereich einer Apotheke,
lassen sich durch ein abgestimmtes Konzept oft deutlich optimieren.
Das besondere Beratungsangebot, die Kompetenz als „Gesundheits-
dienstleister“, Seriosität und ein umfangreiches Angebot zum Thema
Gesundheit, all diese Aspekte stellen wir durch gezielte „Inszenierung“ in
den Vordergrund.
Unsere abgestimmte Gestaltung der Offizin präsentiert verschiedene
Kompetenzzentren in adäquater Weise und vereint Einzelprodukte und
Leistungen in einer zentralen Verkaufsstrategie.

Die "gläserne Rezeptur"
Die "gläserne Rezeptur"

LIFE APOTHEKE HAMBURG...

zum Vergrößern Bilder anklicken...

ÜBER LAUFWEGE UND IMPULSKÄUFE...

Betrachtet man klassische Apothekenplanungen der letzten Jahre, so sind diese oft nach einem einfachen Ablauf konzipiert: Es gibt einen zentralen Eingang mit einem direkten (= kurzen) Weg zu den HV-Tischen. Die Freiwahlprodukte befinden sich in der Peripherie der Laufzone: der Kunde betritt die Apotheke, orientiert sich zum HV-Tisch, löst sein Rezept ein und verlässt auf gleichem Wege die Offizin, Freiwahlprodukte werden erst bei einer entsprechenden Beratung durch den Apotheker wahrgenommen, dazu ergänzend eine monoton einheitliche Warenpräsentation mit einer übervollen Bestückung. Unsere Konzeptplanungen im Apothekenbereich analysieren genau die aktiven und passiven Bereiche der Offizin, soll heißen, es wird genau untersucht, welche Zonen der Apotheke wie intensiv vom Kunden wahrgenommen werden.                                                                                                    

Aus dieser Überlegung heraus ergibt sich eine ganz neue Wegeführung: Der Kunde hat nach wie vor das Bestreben, die Beratung/ den HV-Tisch auf direktem Weg aufzusuchen. Leitet man ihn geschickt durch geänderte Wegeführungen an verschiedenen Produktbereichen vorbei, so kann die Verkaufsfläche der Offizin in einem hohen Maße zum aktiven Bereich (=Wahrnehmung der Produkte) werden. Dabei ist einerseits eine strenge Zwangsführung absolut zu vermeiden, andererseits muss die Auffindbarkeit der HV-Tische aus jeder Position der Offizin gewährleistet sein (Blickkontakt zum Apotheker am HV-Tisch). Gerade bei älteren Kunden ist dieses wichtig.                                    

Dieses ist ein ganz entscheidender Punkt bei der Konzeptionierung unserer Apothekeneinrichtungen, den Kunden intuitiv und eindeutig, aber nicht zwangsweise, durch die Offizin zu „leiten“, um ihm alle Produktbereiche vorzustellen. Kritik an diesem Konzept findet nur dann Nahrung, wenn an dieser Stelle falsch geplant wird.

Die Überlegungen zur Wegeführung enden in der Umsetzung einer Eingang-Ausgang Situation, was aber bezüglich der Machbarkeit stark von den jeweiligen Grundriss-Möglichkeiten abhängt. Ein separater Eingang und Ausgang bietet oft die beste Möglichkeit, die Produktwahrnehmung in der Gesamtoffizin konstant hoch zu halten.



VIKTORIA APOTHEKE GUMMERSBACH...

zum Vergrößern Bilder anklicken...


DIE BOTSCHAFT VON FASSADEN...

Die Fassade ist neben dem Logo die erste Visitenkarte Ihrer Apotheke.
 
Schon beim Betrachten der Außengestaltung werden alle wesentlichen  Imagemerkmale Ihrer Apotheke ablesbar:
Ungepflegte und verschlossen wirkende Fassaden rufen unmittelbar
Rückschlüsse auf die gesamte Apothekenführung hervor. Das einfache Apotheken-A reicht schon lange nicht mehr, um dem Kunden Kompetenz
in Sachen Gesundheit zu signalisieren.

 

Heute bedarf es einer durchdachten „Einladungskarte“ um die gesamte  Philosophie einer Apotheke ablesbar zu machen.

Vorbei sind die Zeiten vergilbter Schaufensterdekoration und  „zugeknöpfter“ Auslagen.

Die Fassade wird heute als „Gesundheitsportal“ definiert: Großzügige Fensterfronten offerieren Transparenz und Offenheit, zeigen durch
genau geplante Lichtakzente das Spektrum einer modernen Apotheke und
bieten tiefe Einblicke in das Geschehen der Offizin.
Hinzu kommen barrierefreie Zugänge, eindeutig definierte Eingänge und eine klare Darstellung der Apotheke in Form von Logo und
Namensgebung.

Ausnahmen bilden hier Apotheken in historischen Gebäuden. Einladende
große Fensterfronten sind dort oft nicht möglich.

Aber auch hier gilt: Eine gepflegte Gebäudefront ist der erste prägende Eindruck einer Apotheke. Die historische Fassade ist aber keineswegs ungeeignet zur Selbstdarstellung einer Apotheke, vielmehr kann sie durch ein gezieltes Marketing die Apotheke „ins rechte Licht“ rücken und die historischen Apothekenkompetenzen als markante Stärke ausspielen.

Ganzheitliche Entwurfskonzepte beziehen immer auch die Fassadengestaltung mit in das Innenraumkonzept ein, da es zwangsläufig Wechselwirkungen zwischen Innen-und Außenraum gibt.
 

Unterschätzen Sie nicht die Außenwirkung Ihrer Apotheke....



APOTHEKE ZUM HLG. LEOPOLD/ SCHEIBBS (ÖSTERREICH)

zum Vergrößern Bilder anklicken...

KOMPETENZ-ZENTREN...

Hier sprechen wir von einem „Marktplatzes Gesundheit“ : einzelne Kompetenzbereiche zu verschiedenen Gesundheitsfragen (Ernährung, Allergien, Kosmetik…..) vereinen sich unter dem Dach der Apotheke. Die Eigenständigkeit eines Fachbereiches hinsichtlich seiner kompetenten Beratungsmöglichkeit lässt sich äußerlich durch ein individuelles Raumdesign ablesen (ähnlich einem Shop-in-Shop Konzept), z.B. gesonderte Bodenzonen, Farbigkeit der Warenpräsenter sowie einer angepassten Lichtgestaltung.

Der Gesamtraum Offizin wird in Einzelbereiche segmentiert, der durch diese Maßnahme aber nicht in Einzelteile „zerfällt“, sondern durch geeignete innenarchitektonische Gestaltungsmöglichkeiten ein übergeordnetes Gesamtkonzept erkennen lässt.                                                                                                               

Wichtig ist an dieser Stelle auch die Art der Präsentation: Während oft ausschließlich gleichförmige Regalsysteme eingesetzt werden, die auch gleichmäßig viel mit Produkten bestückt sind, gibt es den Effekt, dass der Kunde von der Gesamtheit der Ware in seiner Wahrnehmung überfordert ist. An dieser Stelle gilt – weniger ist mehr! Heute werden verkaufspsychologische Momente genutzt, dem Auge werden neben der kleinteiligen Ware gezielt großflächige „ruhige“ Elemente entgegengesetzt, die dem Kunden eine abwechslungsreiche Produktpräsentation bieten. Einzelne Produkte werden gesondert positioniert und ausgeleuchtet, bei Bedarf von Multimedia unterstützt. Hier ist es wichtig, das Bewußtsein des Apothekers/ der Apothekerin zu schaffen, dass „viel zeigen“ nicht gleichzusetzen ist mit „viel verkaufen“; das Gegenteil ist der Fall (verkaufspsychologisch nachgewiesen) auch wenn es zunächst konträr zur Aussage "Warendruck = Verkaufsförderung" steht, was aber nicht unbedingt auf Apothekenprodukte angewendet werden kann.

schlecht: unübersichtliches Warensortiment

gut: strukturiert und nicht überladen


APOTHEKE UNTER LINDEN KÖLN...

zum Vergrößern Bilder anklicken...

SETZEN SIE ZIELE...

Ausgangspunkt bei der Planung einer Apotheke ist immer die Zielsetzung der Maßnahme. Eigentlich selbstverständlich, kommt diesem Punkt jedoch besondere Bedeutung zu, da es immer wieder zu „Fehlplanungen“ hinsichtlich der gewünschten Forderungen kommt. Es muss eindeutig kommuniziert werden, welche Absicht/ welches Ergebnis die Umgestaltung haben soll. Dabei sind Faktoren wie Größe des Budgetrahmens und die Einhaltung bestehender Vorschriften Konstanten, die übergeordnet zu betrachten sind. Nicht selten wird der Apotheker durch die klare Formulierung der Zielsetzung gefordert, sich selbst über diese bewusst zu werden. Dem Einrichtungsplaner steht eine große Bandbreite in seinem Maßnahmenkatalog zur Verfügung, um die formulierten Ergebnisse zu erreichen. Hier geht es bei weitem nicht um die Planung/ Verkauf von neuem Mobiliar als oberste Priorität (aus Sicht des Planers/Herstellers), sondern um ein gezieltes Aufzeigen von Möglichkeiten und Alternativen, um die Ziele zu erreichen. Insbesondere bei Umbauten vorhandener Einrichtungen kann hier durch sequenzielles Eingreifen in die bestehende Struktur mit geringem (Kosten-) Aufwand sehr viel erreicht werden.

Abschließend sollte der Einrichtungsplaner bei der Fixierung der Zielsetzung ein modulares Konzept entwickeln, welches auf die zukünftigen Entwicklungen des Marktes anpassbar ist. Machbarkeiten für die konkrete Apotheke zur Diskussion stellen und ein Ergebnis hierzu zusammen mit dem Apotheker formulieren, die es der Apotheke ermöglichen, sich auch in der Zukunft flexibel auf neue Marktsituationen einzustellen, um effektiv und rentabel arbeiten zu können.

Bereits hier am Anfang der Ablaufplanung wird deutlich, wie wichtig die Umsetzung von ganzheitlichen Konzeptplanungen mit einem breiten Hintergrundwissen auf dem Gesundheitsmarkt ist. Dem entgegen steht eine (konventionell) isoliert betrachtete Einrichtungsplanung, die zwar Lösungen für den Apothekenraum und dessen Arbeitsabläufe liefern kann, aber niemals eine durchgängige „Strategie“ sein kann.

Es wird also immer zu prüfen sein, wie umfangreich sich die Entscheidungsfindungen bei einer Apothekenplanung mit Faktoren wie Marketing und Marktanalyse, Konsumverhalten und Trendforschung verzahnen, welche Kompetenzen der Planer hier vorzuweisen hat.

An dieser Stelle soll ganz kurz auf die Komponente Corporate Identity eingegangen werden, da auch hier Schnittmengen und Leitgedanken in die Überlegungen mit einfließen: Die Bildung einer eigenständigen Identität eines Unternehmens ist Abgrenzung vom Wettbewerb und wirkt existenzbildend. In der Regel verbindet der Laie den Begriff „Corporate Identity“ mit dem Corporate Design (=CD), also dem unverwechselbaren Ablesen von Einrichtungen und Printwerbung sowie Logogestaltung eines Unternehmens. Das CD ist aber nur ein Baustein der Corporate Identity. Weitere Gewichte sind hier Unternehmenskultur und die gesamte Kommunikation einer Apotheke nach innen wie nach außen.


HOF APOTHEKE ÖHRINGEN...

zum Vergrößern Bilder anklicken...

"IDA" REALISIERTE INNOVATIONEN...

Auf über 200 m² können Sie entdecken und erleben, was technisch und gestalterisch für die Apotheke von morgen möglich und sinnvoll ist. Eine Apotheke, in der die kundenorientierte Gestaltung mit Laufwegen und Verweilzonen ein Muss ist. Wo der Kunde zum Beraten, Verweilen und Einkaufen eingeladen ist. Eine Apotheke, in der aus Kundenbedürfnissen Möbel und Regale gefertigt werden – immer basierend auf den neuesten Erkenntnissen der Konsumforschung.

Nutzen Sie dieses einzigartige Fachwissen. Erleben Sie die IDA-Apotheke und erfahren Sie, wie Sie Ihre Offizin kundenorientiert und profitabel (um)gestalten können.

MAURITIUS APOTHEKE MEERBUSCH...

zum Vergrößern Bilder anklicken...


LICHTPLANUNG...

Licht ist ein wesentlicher Gestaltungsfaktor für unsere Konzepte. Neben der Wirtschaftlichkeit moderner Beleuchtungskonzepte steht die „verkaufsfördernde Inszenierung“ der Ware durch das Licht im Vordergrund. Ob als flächigen Ausleuchtungen, Elemente mit Farbwechseln, oder punktuelle Spotbeleuchtungen – es gibt eine große Bandbreite an Möglichkeiten. Wir planen sehr  bewusst das Element "Licht" in seinen Entwürfen ein. Ein Konzept, bei dem erst in einem zweiten oder dritten Planungsschritt die Beleuchtung mit einbezogen wird ist eher als kritisch zu sehen. Lichtplanerische Überlegungen müssen bereits in den Vorentwurf einfließen, da dieses Gestaltungsmittel für die spätere Raumsituation besonders wichtig ist.                                

Der Kauf eines Produktes wird in hohem Maße davon abhängen, wie emotional der Käufer durch das Produkt/ seine Inszenierung angesprochen wird - Licht ist ein bedeutendes „Regiemittel“ in diesem Zusammenhang.                                                                                                                                                        


ARCADEN APOTHEKE REGENSBURG...

zum Vergrößern Bilder anklicken...

DIE MACHT DER FARBE...

Allzu oft wird die Farbgebung einer Apothekeneinrichtung vom persönlichen Geschmack des Geschäftsinhabers bestimmt. Eine professionelle Innenraumgestaltung basiert immer auf dem Wissen über die „Psychologie der Farbe“. Unbestritten ist die bei allen Menschen gleiche psychosomatische Wirkung von Farbtönen. Als Health&HomeCare-Partner können wir auf die wissenschaftlichen Analysen von Farbwirkungen zurückgreifen (HHC-Kooperation). Raumemotionen in der Offizin sind planbar! Durch ganz gezielte Farbkombinationen in der Offizin entstehen "Wohlfühlatmosphären", die den Kunden zum Verweilen und Kaufen animieren.

Die gleiche Einrichtung mit unterschiedlichen Farbgebungen führt zu jeweils eigenständigen Raumaussagen. Neben Formen und Materialien ist die Farbe wichtigstes Element bei der Gestaltung einer ansprechenden Offizin. Exakte Kenntnisse über farbpsychologische Aspekte steigern direkt die Rentabilität Ihrer Apotheke...

VITAL-APOTHEKE KAMEN...

RÖMER APOTHEKE KÖLN...

REFERENZAPOTHEKEN...

UNSER KONZEPT IM ÜBERBLICK...

  • Bestandsanalyse nach dem "SIK-System" von Ambiente-Marketing (Standort, Inhaber-, und Kundenbezogene Gestaltungskonzepte)
  • Marketingüberlegungen und CorporateDesign als Grundlage für die Raumgestaltung
  • Produktpräsentationen auf der Basis von Kaufverhaltensanalysen des Instituts für handelsforschung (IFH)
  • Kompetenz-Zentren in der Offizin zur Steigerung von Impulskäufen
  • Einbindung von verkaufsunterstützenden Multimedia-Komponenten
  • Laufwegslenkung zur optimalen Steigerung der Produktwahrnehmung
  • verkaufsfördernde Lichtinszenierungen
  • funktionsfähige "Showapotheke" in der "IDA" in Köln
  • Einbindung der Fassadengestaltung in das Gesamtkonzept
  • Projektleitung der gesamten Umbaumaßnahme
  • Farbkonzepte nach den wissenschaftlichen Erkenntnissen des Health & Homecare Netzwerks
  • Referenzapotheken in ganz Deutschland
  • apothekenübergreifende Strategien: Kosmetikbehandlung, Salzgrotte, Sauerstoffbar, "Eventbereich" Gesundheit, ...
  • fotorealistische Planungen
  • eigene Fertigung und Montage des Mobiliars